22. Oktober 2018
Größte Sorge in Tirol: Finanzielle Absicherung

  • Finanzielle Sorgen mit 94 Prozent die größte Zukunftsangst der Tiroler
  • Private Vorsorge gewinnt weiter an Bedeutung
  • Bankberater als Vorsorgemanager

 

Die vergangenen Monate haben nicht unbedingt dazu beigetragen, positiv in die Zukunft zu schauen. Geopolitische Unwägbarkeiten und die Entwicklung des Pensionssystems sorgen bei den Menschen für einen getrübten Blick nach vorne. 34 Prozent der Tirolerinnen und Tiroler haben laut einer Untersuchung, die das Institut Triconsult Anfang August im Auftrag der Raiffeisen Versicherung durchführte, generell Zukunftsängste.

 

Finanzielle Sorgen auf Platz 1 der Ängste

Es sind vor allem finanzielle Themen, die den Tirolerinnen und Tirolern beim Blick in die Zukunft Angst bereiten. Allen voran stehen steigende Lebenshaltungskosten sowie eine immer größer werdende Steuerbelastung. Auf Platz zwei liegt in Tirol die Angst vor Krankheit und Pflegebedürftigkeit, gefolgt von der Furcht vor einer unzureichenden Pension. Das Pensionssystem, wie es heute dasteht, stößt an die Grenzen der Finanzierbarkeit. Wer seinen Lebensstandard in der Pension halten will, muss privat vorsorgen. Die erste Säule – die staatliche Pension – ist zwar ein wichtiges Fundament, aber nur eine Grundsicherung. „Ein ganz wichtiger Punkt, der den Tirolerinnen und Tirolern Sorgen bereitet, sind die zukünftigen Pensionslücken, die entstehen werden, und der damit verbundene sinkende Lebensstandard in der Pension“, erklärt Mag. Thomas Wass, Vorstandsmitglied der Raiffeisen-Landesbank Tirol AG, und ergänzt: „Experten gehen nämlich davon aus, dass man in der Pensionszeit mindestens 80 Prozent des letzten Nettogehaltes vor Pensionsantritt benötigt, um den gewohnten Lebensstandard halten zu können. Die Tirolerinnen und Tiroler haben also ganz richtig erkannt, dass dies mit der gesetzlichen Rente allein nicht gelingen wird.“

 

Vorsprung durch Eigeninitiative

Gegen Ängste kann man nicht in allen Fällen persönlich etwas tun: Gegen die internationalen Verwerfungen ist der Tiroler selbst machtlos, dem Klimawandel kann man mit bewussterem Umgang bei Lebensmitteln sowie bei der Mobilität etwas entgegensetzen. Aktiv gegensteuern kann man aber auf jeden Fall in Sachen Vorsorge, also bei den Pflegekosten, bei der Pension, Berufsunfähigkeit und allen damit zusammenhängenden Themen. „Mit der Fondsgebundenen Lebensversicherung bringen wir daher ein Produkt auf den Markt, das unseren Kundinnen und Kunden die Chance bietet, sich zum einen gegen Risiken abzusichern und zum anderen gleichzeitig für die Pension zu veranlagen“, begründet Dr. Klaus Pekarek, Vorstand der UNIQA Österreich und verantwortlich für die Marke Raiffeisen Versicherung, den Vorstoß.

 

Versichern und Veranlagen in einem

Bei der Fondsgebundenen Lebensversicherung gibt es eine Ansparphase, in der Geld für die Pension in Fonds investiert wird. In dieser Phase kann man sich gegen Risiken, die das Leben mit sich bringt, wie Ableben, Berufsunfähigkeit oder schwere Erkrankung, versichern. Damit steht dem Kunden, sobald er in der Auszahlungsphase ist, eine Pension in der zugesagten Höhe uneingeschränkt bis an sein Lebensende zu. „Mit dieser innovativen Lösung hat Raiffeisen genau den Nerv der Tirolerinnen und Tiroler getroffen“, ist Pekarek überzeugt. Der Zeitpunkt, wann mit dem Ansparen begonnen wird, ist ganz entscheidend dafür, wie hoch die Pension am Ende ausfällt. Je früher man damit anfängt, desto höher wird die Pension sein, da für deren Bemessung die Berechnungsgrundlagen zum Abschlusszeitpunkt herangezogen werden. Der dritte große Vorteil einer Lebensversicherung gegenüber einem klassischen Ansparprodukt ist der Steuervorteil, weil sich über die Jahre die Versicherungssteuer weniger stark niederschlägt als die Kapitalertragsteuer.

 

Risiko gemeinsam mit dem Bankberater steuern

Während der Ansparphase wählt der Kunde gemeinsam mit dem Bankberater, abgestimmt auf das Anlegerprofil, die individuelle Veranlagungsstrategie aus. Aus den vier Strategien „Sicherheit“, „Ertrag“, „Wachstum“ oder „Active-Aktien“ kann entsprechend der Risikoneigung gewählt werden. „In den vergangenen 20 Jahren haben die Fonds solide und nachhaltig performt. An der Wertentwicklung von durchschnittlich vier Prozent pro Jahr, wie beispielsweise in der Ausgestaltung „Ertrag“, zeigt sich die hohe Qualität der Produkte“, so Mag. Rainer Schnabl, Vorsitzender der Geschäftsführung der Raiffeisen KAG,  zum langjährigen Track Record. Die Veranlagung beruht auf einer breiten Streuung von Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffen und Schwellenländern. Mit den Raiffeisen-Strategiefonds konnten die „Jumbos“ unter den österreichischen Investmentfonds für die Fondsgebundene Lebensversicherung gewonnen werden. Durch die Auswahl des passenden Fonds kann das Risiko genau auf die Investitionsstrategie oder Lebensphase abstimmt werden. Die Kunden entscheiden gemeinsam mit ihrem Bankberater, welches Risiko sie gehen wollen. Hier reicht die Palette von einem Aktienfonds, der deutlich riskanter ist, bis hin zu gemischten Fondsprodukten, die hinsichtlich ihrer Risikoorientierung auf Wachstum, Ertrag und Sicherheit ausgelegt sind. „Wir bieten den Kunden am Ende der Ansparphase, also je näher die Pension kommt, an, dass wir automatisch ihr angespartes Kapital in einen sicherheitsorientierteren Fonds umschichten“, so Pekarek.

 

Veranlagungen in Fonds sind mit höheren Risiken verbunden, bis hin zu Kapitalverlusten.

Die veröffentlichten Prospekte und Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) der genannten Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H. stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache bzw. bei manchen Fonds die Kundeninformationsdokumente zusätzlich auch in englischer Sprache zur Verfügung.

Es ist die Anlagestrategie des Raiffeisenfonds-Sicherheit, des Raiffeisenfonds-Ertrag, des Raiffeisenfonds-Wachstum, und des Raiffeisen-Active-Aktien überwiegend in anderen Investmentfonds anzulegen. Der Raiffeisen-Active-Aktien weist eine erhöhte Volatilität auf, d.h. die Anteilswerte sich auch innerhalb kurzer Zeiträume großen Schwankungen nach oben und unten ausgesetzt, wobei auch Kapitalverluste nicht ausgeschlossen werden können. Die Fondsbestimmungen des Raiffeisenfonds-Sicherheit, des Raiffeisenfonds-Ertrag und des Raiffeisenfonds-Wachstum wurden durch die FMA bewilligt. Die Fonds können mehr als 35 % des Fondsvermögens in Wertpapiere/Geldmarktinstrumente folgender Emittenten investieren: Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Schweiz, Vereinigte Staaten von Amerika, Kanada, Australien, Japan, Österreich, Belgien, Finnland, Niederlande, Schweden, Spanien. Im Rahmen der Anlagestrategie des Raiffeisenfonds-Sicherheit, des Raiffeisenfonds-Ertrag und des Raiffeisenfonds-Wachstum kann überwiegend (bezogen auf das damit verbundene Risiko) in Derivate investiert werden.

 

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Dieser Text richtet sich an Medienvertreter. Die darin enthaltenen Angaben dienen, trotz sorgfältiger Recherchen, lediglich der unverbindlichen Information, basieren auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit von der Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Eine vergangene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftigen Entwicklungen eines Fonds. Die Inhalte dieser Unterlage stellen weder ein Angebot, eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung noch eine Anlageanalyse dar.

 

Die Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H. ist die Asset Management-Gesellschaft der Raiffeisen Bankengruppe Österreich und eine der führenden heimischen Fondsgesellschaften. Aktuell (per Ende August 2018) hält sie Assets under Management in Höhe von 33 Mrd. Euro. Das Unternehmen ist in wichtigen europäischen Märkten vertreten und wird von Ratingagenturen und Wirtschaftsmedien immer wieder für die hohe Qualität der Fonds ausgezeichnet. Die Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H ist Mitglied der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative (www.raiffeisen-nachhaltigkeit.at). Mehr Informationen finden Sie unter www.rcm.at.

 

Folgende Dateien stehen zum Download zur Verfügung:

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    Größte Sorge in Tirol: Finanzielle Absicherung

    Eine solide Absicherung bietet die neu entwickelte Raiffeisen Lebensversicherung. Sie ist flexibel, wird der derzeitigen Niedrigzinsphase angepasst und garantiert eine lebenslange Rente und damit Vorsorge. v.l.: Dr. Klaus Pekarek, Vorstand UNIQA Österreich, Mag. Thomas Wass, Vorstandsmitglied der RLB Tirol AG, und Mag. Rainer Schnabl, Vorsitzender der Geschäftsführung Raiffeisen KAG.

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    Fotograf(In): Franz Oss

  • Filmclip: So viel kosten die Pensionen in Zukunft

    Spätestens seit der jüngsten Budgetdebatte sind Pensionen wieder zum Streitthema geworden. Aus diesem Anlass sind Experten der Raiffeisen Versicherung der Frage nachgegangen: Wieviel kostet uns das Pensionssystem in der Zukunft?


    Dateigröße: 90,3 MB
    Copyright: Raiffeisen Versicherung

  • Die Sorgen der Tirolerinnen und Tiroler

    Präsentation inkl. Studienergebnisse der Umfrage, die das Institut Triconsult Anfang August im Auftrag der Raiffeisen Versichrung durchführte.


    Dateigröße: 1,0 MB
    Copyright: Raiffeisen Versicherung

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